Und das sagen meine Kunden ...

Laura Hofstede

 

Aus lauter Dank an Svenja Brauer möchte ich hier gerne ein paar Erfahrungen aus unserer gemeinsamen Zeit preisgeben.

 

Vor ca. einem Jahr sind mein Pferd und ich (relativ verzweifeltūüėĀ) durch Umwege an Svenja geraten. Zu dem Zeitpunkt hatten Dine und ich √ľber 2 Jahre schon einiges probiert und waren teilweise schon an dem Punkt angekommen die Einschr√§nkungen, die sich bei uns sehr akut auf die Anlehnung und das Gleichgewicht bezogen, als Tatsache zu akzeptieren.

So war der Vollberitt √ľber 4 Monate bei Svenja unsere letzte Hoffnung eine Grundlage f√ľr die Dressur zu schaffen.

 

Bei ihr angekommen merkte man sofort was die Grundlagen ihrer Arbeit mit dem Pferd sind. Zum Beispiel faszinierte mich, dass ihre Arbeit schon am Putzplatz und in dem alltäglichen Umgang vom Boden aus mit dem Pferd begann. 

Mit viel Geduld, Verst√§ndnis und vor allem einem unglaublichen Talent sich in das Pferd, dessen Bewegungen, √Ąngste und St√§rken hinein zu versetzen, hat sie es innerhalb der 4 Monaten geschafft alle meine Erwartungen zu √ľbertreffen.

W√§hrend dieser Zeit war es ihr zus√§tzlich wichtig uns gemeinsam zu f√∂rdern, wodurch sie uns als funktionierendes Team "entlassen" konnte. Wir nehmen sehr viel aus dieser intensiven und doch so spa√üigen Zeit mit und bedanken uns hier noch einmal f√ľr die Unterst√ľtzung!

 

Auf diesem Wege kann ich die Arbeit von Svenja Brauer nur empfehlen und best√§tigen, dass sie in jeder Art ihrem Slogan "Dressur im Sinne des Pferdes" gerecht wird.ūüźīūüćÄ

 

Dorothee Holste

 

Liebe Svenja,

als ich mir ein junges und temperamentvolles Pferd kaufte, hatte ich meine Bedenken, ob ich diesem gewachsen bin, aber in Gedanken ein Ass im √Ąrmel auf dem stand: "Notfalls muss sie zu Svenja in Beritt". Es kam tats√§chlich so weit, dass ich es ausspielen musste. Und es stellte sich heraus, Du bist kein Ass, sondern ein Joker!

Was Du in einem halben Jahr geschafft hast, hätte ich nie und nimmer zu hoffen gewagt. Denn Du hast bei Jette erreicht, dass sie ihr physisches und psychisches Gleichgewicht gefunden hat und du hast mir die Fähigkeiten und das Selbstbewusstsein vermittelt, mich angemessen mit ihr zu verständigen. So haben Jette und ich zusammengefunden und sind aneinander gewachsen. 

Als ich zu euch kam, hatte ich ehrlich gesagt schon Angst dabei, sie √ľberhaupt nur zu f√ľhren - jetzt vertraue ich ihr v√∂llig und in jeder Lebenslage und genie√üe es, wie lieb und motiviert sie mitmacht und nat√ľrlich den Anblick der sich rundenden Oberlinie und Hinterhand.

 

Sie ist mein wahr gewordener Traum von einem Pferd und das habe ich vor allem Dir zu verdanken. Dass sich obendrein unsere Vorstellungen von der dressurmäßigen Ausbildung eines Pferdes decken, macht die Sache perfekt.

Ich bin so froh, Dich an unserer Seite zu haben und freue mich unglaublich darauf, zusammen zu entdecken, was uns die Zukunft mit Jette so bringt...

 

DANKE!!!!!!!!!

Stephanie Soll

 

Im November 2012 kaufte ich mir die damals 6-j√§hrige Haflinger-Painthorse-Stute ‚ÄěSuna‚Äú. Sie kam aus einem kleinen Stall, war dort geboren, angeblich von Jugendlichen angeritten und haupts√§chlich im Gel√§nde geritten worden. Der Proberitt im Gel√§nde mit ihrem bekannten Kumpel war gut. Zwar maulte Suna die ganze Zeit auf ihrem Gebiss und sperrte sich gerne dagegen, aber das bekommt man sicherlich mit einem Zahnarzttermin oder gebisslos hin (dachte ich).

Suna ging also 2 Tage später tapfer auf den Anhänger und zog in ihr neues Zuhause ein. Nach ein paar Tagen Eingewöhnungszeit zeigte Suna sich zwar immer noch aufgeregt und auch oft ängstlich, aber das wird schon…

In vergangener Zeit hatte ich mich bereits mit Horsemanship Training besch√§ftigt und viel Bodenarbeit mit Suna gemacht. Es gab gute und schlechte Tage. Schnell stellte ich fest, dass Suna panische Angst vor ungew√∂hnlichen Ger√§uschen hat. Plastikt√ľten, gelbe S√§cke etc. gingen gar nicht. Sie wollte sofort nur weg und war kaum noch zug√§nglich. Dagegen das Rascheln im Laub st√∂rt sie √ľberhaupt nicht. Wir waren bei einem Trainer, der mein Pferd mit einem T√ľtenst√∂ckchen durch den Roundpen laufen lie√ü. Sie sollte lernen, nicht vor der Gefahr wegzulaufen. Beim ersten Mal dauerte es 40 Minuten bis sie stehen blieb‚Ķ aber hat sie es wirklich verstanden? Ihre Augen sagten mir etwas anderes. Dies √ľbte ich nun die n√§chsten Male, aber irgendwie hatte ich nicht das Gef√ľhl, dass diese √úbung das Problem der √Ąngstlichkeit vor raschelnden Gegenst√§nden l√∂ste.

Bei dem Versuch eine Reiterralley mit zu reiten (B√§lle vom Pferd mit einem Besenstiel rollen, Flaschen in gelbe S√§cke sortieren etc.) war meine Suna v√∂llig √ľberfordert und wollte eigentlich nur noch weg. Reiten war kaum noch m√∂glich. So ging es weiter, zuhause Ausreiten ‚Äď alles ist gruselig, der Siloballen, der Hund hinterm Zaun, der Papierkorb‚Ķ Suna blieb stocksteif stehen, hatte Angst und ging nicht weiter. Was soll ich tun? Sie weitertreiben oder tritt sie dann mit mir obendrauf den Heimweg an? Sobald ich abgestiegen bin, bekam ich sie zumindest an dem Hindernis vorbei. Aber ist das Ausreiten? Hatte ich mir nicht ein nervenstarkes Painthorse gew√ľnscht?

Somit war klar, wir brauchen Hilfe… nach kurzem Überlegen fiel mein Gedanke auf Svenja Brauer.

Svenja kannte ich von meiner kurzen Zeit auf dem Elinenhof mit meiner alten Stute. Ihre ruhige sowie konsequente Art und der individuelle Umgang mit jedem Typ Pferd gefielen mir immer. Ich rief Svenja an, aber Osterr√∂nfeld ist zu weit weg f√ľr regelm√§√üigen Unterricht. Gesagt getan, Suna ging bei Svenja im Sommer 2015 f√ľr 4 Wochen ins Training, danach wollte ich dann w√∂chentlich zum Unterricht fahren. Anh√§ngerfahren war f√ľr Suna kein Problem. Die 4 Wochen Beritt waren toll. Suna war bei Svenja schnell entspannt, lie√ü sich locker reiten. Nach kurzer Zeit ging Svenja mit ihr Ausreiten. Nach 3 Wochen Training haben wir dann unsere Unterrichtsstunden ins Gel√§nde verlegt. Ich bekam von Svenja eine Gebrauchsanweisung wie ich reagieren sollte, wenn Suna sich an Gefahren festguckt. Es war toll‚Ķ Ich hatte das Gef√ľhl, nun haben wir es geschafft, mit Svenja‚Äôs Hilfe. Nach 4 erfolgreichen Wochen habe ich Suna wieder mit in den alten Stall genommen. Leider hat uns unsere Vergangenheit dort schnell wieder eingeholt. Wir sind zwar 1x w√∂chentlich zum Unterricht zu Svenja gefahren, aber leider hatte ich nach 2 Monaten das Gef√ľhl wir entwickeln uns zur√ľck. Zu diesem Zeitpunkt bin ich dann leider auch zwei mal zuhause auf dem Reitplatz sowie einmal bei Svenja im Unterricht runtergefallen ‚Äď somit kam nicht wirklich Angst, aber Respekt vor meinem Pony dann noch ins Spiel. Ich war frustriert und entt√§uscht. Stellte mir oft die Frage? ‚ÄěIst Suna noch das richtige Pferd f√ľr mich?‚Äú Mittlerweile spielte ich sogar mit dem Gedanken Suna zu verkaufen. Aber Svenja hat immer an uns geglaubt - mir immer wieder klargemacht, dass wir es zusammen schaffen werden, dass Suna ein sensibles, aber tolles Pony sei. Sie momentan aber nur irgendwie unzufrieden wirkt. Wir haben unsere t√§gliche Arbeit dann mit Svenja‚Äôs Hilfe auf Bodenarbeit ‚Äědie Kommunikation zueinander‚Äú umgestellt. Noch einmal komplett von vorne angefangen ‚Äď viel Parelli Arbeit, Vertrauen schaffen, Gymnastizierung am Boden. Au√üerdem hatte Suna immer noch ihre Baustelle ‚ÄěT√ľten bzw. Raschelangst‚Äú. Wir haben langsam angefangen mit einem Tuch am Stock und sie immer wieder damit ber√ľhrt. Mittlerweile kann ich Suna mit einer T√ľte √ľber der Hand putzen und √ľberall ber√ľhren oder die T√ľte in meiner Hand von A nach B transportieren. Sie vertraut mir ohne die Flucht anzutreten. Um das Training zu intensivieren sind wir Ende November auf den Elinenhof umgezogen. Suna hat 2 x w√∂chentlich mit Svenja Training - 1 x w√∂chentlich haben wir Reitunterricht. Dann gibt es auch noch Parelli-Abende. Wir k√∂nnen mittlerweile bedenkenlos alle Gangarten in der Halle reiten und ruhige Ausritte in Gesellschaft im Gel√§nde unternehmen. Suna ist gymnastiziert, durchl√§ssig und total zufrieden. Ohne Svenja w√§ren wir jetzt nicht dort wo wir stehen und ich bin Svenja unendlich dankbar, dass Sie uns so unterst√ľtzt und an Suna geglaubt hat. Sie hat aus uns ein richtiges Team gemacht, dass mittlerweile durch ‚Äědick und d√ľnn‚Äú gehen kann‚Ķ Wir m√ľssen noch ganz viel lernen, aber es f√ľhlt sich schon gut an und macht unendlich Spa√ü. Ich bin stolz auf mein Pony und freue mich zu sehen, wie es auch ihr Spa√ü macht.

Tausend Dank an Dich, liebe Svenja, dass es DICH gibt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!  

Wir freuen uns auf viele weitere tolle einfallsreiche Trainingseinheiten mit Dir.

                                     

"You have to become the friend of your horse before you can become his teacher." Bent Branderup

Svenja Brauer 

Am Nordmoor 2 

24802 Emkendorf 

0152 53 48 27 33